Was untersucht der urologe

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Erweiterte Krebsvorsorge für Männer

Was untersucht der Urologe?

Der Urologe ist ein Arzt, der sich auf die Behandlung von Erkrankungen des Harnsystems und der männlichen Fortpflanzungsorgane spezialisiert hat. Hierbei untersucht er sowohl Männer als auch Frauen.

In diesem Artikel werden die wichtigsten Untersuchungen, die ein Urologe durchführt, erläutert.

Anamnese

Die Anamnese ist die Befragung des Patienten über seine Beschwerden und seine Krankengeschichte.

Was untersucht der urologe

Der Urologe wird Fragen stellen, um die Symptome und ihren Verlauf zu verstehen. Hierbei sind Themen wie Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen oder auch Probleme mit der Erektion von Bedeutung. Auch frühere Erkrankungen, Medikamenteneinnahmen sowie Operationen gehören zur Anamnese und dienen dazu, eine umfassende Diagnosestellung zu ermöglichen.

Urinanalyse

Eine der wichtigsten Untersuchungen, die der Urologe durchführt, ist die Urinanalyse.

Hierzu muss der Patient eine Urinprobe abgeben, die im Labor untersucht wird. Anhand des Urins kann der Arzt beispielsweise feststellen, ob eine Entzündung im Harntrakt vorliegt oder ob eine Veränderung auf eine Blutung zurückzuführen ist.

Blutuntersuchungen

Auch Blutuntersuchungen gehören zu den Untersuchungen des Urologen.

Es ist wichtig, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte auf sexuelle Selbstbestimmung, Privatsphäre und Nichtdiskriminierung haben wie Menschen ohne Behinderungen.

Hierbei kann beispielsweise überprüft werden, ob eine Nierenfunktionseinschränkung vorliegt oder ob ein erhöhter PSA-Wert auf Prostatakrebs hinweist.

Urologische Sonographie

Bei der urologischen Sonographie handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung, die Bilder des Harntrakts und der Prostata liefert. Hierbei kann der Arzt beispielsweise erkennen, ob eine Vergrößerung der Prostata vorliegt oder ob sich Steine in den Nieren gebildet haben.

Uroflowmetrie

Die Uroflowmetrie ist eine Untersuchung, bei der die Harnstrahlstärke und Harnmenge beim Wasserlassen gemessen werden.

Hierbei kann der Arzt beispielsweise erkennen, ob eine Prostataerkrankung vorliegt oder ob eine Blasenentleerungsstörung vorliegt.

Blasendruckmessung

Bei einer Blasendruckmessung wird mittels eines Katheters der Druck in der Blase während des Wasserlassens gemessen. Hierbei kann der Arzt beispielsweise erkennen, ob eine Blasenschwäche oder eine Blasenentleerungsstörung vorliegt.

Urodynamische Untersuchung

Die urodynamische Untersuchung ist eine Kombination aus Uroflowmetrie und Blasendruckmessung.

Was untersucht der urologe

Bei dieser Untersuchung kann der Arzt beispielsweise erkennen, ob eine Blasenentleerungs- oder Speicherstörung vorliegt.

Endoskopie

Eine Endoskopie ist eine Untersuchung, bei der ein dünnes Instrument in die Harnröhre oder die Harnblase des Patienten eingeführt wird.

Hierbei kann der Arzt beispielsweise eine Verengung der Harnröhre aufdecken oder Veränderungen der Blasenwand erkennen.

Dachterrasse Die Sonnenterasse bietet herrliche Panorama-Ausblicke über das Saaletal hinweg in die Bayerische Rhön und lädt an sonnigen Tagen zum Verweilen ein. Prävention Vorsorge-Untersuchungen für Männer: Rechtzeitig Probleme erkennen und Leben retten. Leiden Sie häufig unter Infekten, sobald es kalt wird? Was beinhaltet die erweiterte Krebsvorsorge? In diesem vereinbarten Folge-Gespräch werden Ihnen dann zusammenfassend die erhobenen Befunde in verständlichen Worten dargelegt und ggf. Anhand des Wertes kann gemessen werden, ob es zu einer Rückkehr Rezidiv der Krebserkrankung kommt. In diesem Fall wäre eine Gewebeprobe der nächste Schritt, um die Veränderungen des Gewebes abzuklären. Weiter zu Untersuchung. Dies erfolgt per Tastuntersuchung und transrektalem Ultraschall.

Auch Proben können entnommen werden, um sie später im Labor zu untersuchen.

Computertomographie und Magnetresonanztomographie

Sollte eine genaue Diagnosestellung nicht möglich sein, können computertomographische oder magnetresonanztomographische Untersuchungen durchgeführt werden. Hierbei werden Bilder des Körpers des Patienten erzeugt, die vom Arzt ausgewertet werden können.

Fazit

Der Urologe untersucht das Harnsystem und die männlichen Fortpflanzungsorgane und kann anhand verschiedener Untersuchungen eine aussagekräftige Diagnose stellen.

Eine ausführliche Anamnese sowie Urin- und Blutuntersuchungen gehören zum Standardprogramm. Darüber hinaus können urologische Sonographien, Uroflowmetrien, Blasendruckmessungen, urodynamische Untersuchungen sowie Endoskopien durchgeführt werden. Sollten diese Untersuchungen nicht ausreichend sein, können auch bildgebende Verfahren wie die Computertomographie oder Magnetresonanztomographie zum Einsatz kommen. Es ist wichtig, bei Beschwerden im Harnsystem oder den männlichen Fortpflanzungsorganen zeitnah einen Urologen aufzusuchen, um eine umfassende Diagnose und Behandlung zu ermöglichen.

Ein Tag in der Urologie der MHH